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Nimberg -
zwischen Kaiserstuhl und Schwarzwald
 

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Numberg, Nimburg, Bottingen, Hohkinzig, Bergkirche

     
     
     
     

 

Der Nimberg zwischen Emmendingen und dem Kaiserstuhl

Der Nimberg liegt zwischen Emmendingen (im Osten) und dem Kaiserstuhl (im Westen). Den auf der Karte eingezeichneten Wald gibts nicht - nur Wein und Reben


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Die heutige Gemeinde Teningen bestand bis zum 1.1.1975 aus den vier Gemeinden Teningen, Köndringen mit Landeck, Nimburg mit Bottingen, Heimbach, die sich im Rahmen der Gemeindereform zusammengeschlossen haben. Der Sitz der Verwaltung befindet sich in Teningen, dem Ort mit der größten Bevölkerungszahl (rd. 12000 Einwohner).

Ortsverwaltung Teningen-Nimburg, Langstraße 1, Tel: 07663/9315-20, Fax: 07663/9315-15
www.teningen.de , info@teningen.de

 

  
 

 

 

Nimberg und Nimburg - zwischen Kaiserstuhl und Schwarzwald

Zwischen Kaiserstuhl und Schwarzwald erhebt sich ein kleiner Höhenzug - der Nimberg. Die Ortschaft Nimburg liegt am nördlichen Ende des Nimbergs und wird urkundlich bereits im Jahre 977 erwähnt. Bereits 1456 entdeckten die Antoniter die herausragende Lage des Nimberg und gründeten hier ein Kloster. Die Bergkirche erinnert noch heute an dieses Kloster. Das Kloster wurde im 19. Jahrhundert abgebrochen. Später wurde das Dorf Nimburg dann am Fuße des Nimberg angesiedelt

Blick nach Osten am 28.3.2005 zur Bergkirche und Nimburg links Blick nach Osten am 28.3.2005 zur Bergkirche und Nimburg links

Nimburger Bergkirche
Die älteste urkundliche Erwähnung der Nimburger Bergkirche reicht bis in das Jahr 977 zurück. Seither hat die Kirche nicht nur viel Geschichte miterlebt, sie selber unterlag auch einer Reihe von Veränderungen. Das Interesse an der Geschichte der Bergkirche begann erst richtig, als man bei einer Renovierung in den Jahren 1952 - 54 Fresken entdeckt und freigelegt hat. Diese Fresken stammen vielleicht aus der Zeit als die Antoniter ein kleines Kloster zur Krankenpflege errichtet haben (1456).
www.nimburg.de    

Nimburg und Bottingen am Nimberg
Das Wahrzeichen von Nimburg ist der Nimberg, auf welchem das Kriegerdenkmal und die Bergkirche stehen. Unterhalb der Bergkirche befindet sich das sogenannte "Kinderbrinneli". Sein Wasser sprudelt sogar an den trockensten Tagen und fließt den Berg hinunter entlang des Viehweges zum Seegraben. Anlässlich der 1000-JahrFeier wurde dieser Brunnen, wegen seiner historischen Bedeutung, neu gefasst. Zusätzlich errichtete man einen Stockbrunnen und einen "Dorfplatz" an der Einmündung der heutigen Stockbrunnenstraße in die Bottinger Straße. Stockbrunnen dienten früher der Wasserversorgung von Mensch und Tier. Die Entstehung solcher Brunnen liegt vermutlich im 18. Jahrhundert. Auch aus Anlass des 1000 jährigen Bestehens wurde an der Einmündung der Bottinger Straße in die Breisacher Straße eine alte Trotte mit Überdachung aufgestellt. Die Gemeinde will hiermit ein Symbol für den Weinbau in Nimburg und Bottingen schaffen.
http://www.theodor-frank-schule.de/schule/teningen.htm

 

  
 

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