B31 NEU - VERKEHRSWENDE
Sommersemester 1997
Eine interdisziplinäre Ringvorlesung an der Pädagogischen Hochschule Freiburg
Verkehrskonzepte der Zukunft Autos überall!
Bert Noeske
(Vorsitzender des VCD Südlicher Oberrhein)
Du schimpfst mit Recht auf diese Welt, Daß sie mit Autos ganz verstellt. Der schönste Blick ist für die Katz- Zum Parkplatz werden Park und Platz. Bis zu den letzten Straßenkanten Stehn Omnibusse-Elefanten, Vorm Rathaus, um den Brunnen, frech Drängt sich das buntlackierte Blech. Und was tust Du? Trotz dem Gestöhne, Daß also sterben muß das Schöne, Zwängst Du, bezahlend ein paar Nickel, Auch in die Herde Dein Vehikel! Eugen Roth 1. Kurze Rückschau Die Stadt Freiburg und ihre Bürgerschaft gelten als sehr umwelt- und damit zukunftsbewußt. Die Stadt hat in den 70er Jahren eine Fußgängerzone eingeführt, in den letzten 15 Jahren viel für RadlerInnen, Bus- & BahnnutzerInnen und die Verkehrsberuhigung (Zone 30 und "Spielstraßen") getan. Diese positiven verkehrspolitischen Initiativen wurden von der Verwaltung auch bundesweit hervorragend vermarktet. - Ich habe nichts gegen die PR-Aktionen, motiviert es doch andere Städte zur Nachahmung, evtl. versuchten andere Gemeinden die Umsetzung intensiver durchzuführen als Freiburg selbst, ein Umstand, dem sich Freiburg erneut stellen muß. Denn: Freiburg hat heute für fast jede gewünschte positive Verkehrslösung auch ein Beispiel zu bieten, insbesondere wenn es dafür mal irgendwo einen Zuschuß gab. Die Umsetzung in der Breite fehlt jedoch häufig (z.B. Fahrradstraßen, Wohnumfeldverbesserungen, Fahrerlaubnis für RadlerInnen in Einbahnstraßen gegen die Fahrtrichtung, Verkehrsberuhigte Bereiche...). Anders beim Straßenbau, da hätte die Stadt gelegentlich lieber weniger PR gehabt. Als ich 1969 nach Freiburg kam, liefen gerade die demonstrativen Auseinandersetzungen in der Freiau, die geräumt und abgerissen wurde, um den Zubringer Mitte incl. heutiger Kronenbrücke zu errichten. Die "schwarz- rot-goldenen Zügel" der Zuschüsse von Bund & Land haben den Charakter, die Moral vieler Städte und Gemeinden - also nicht nur Freiburgs - ruiniert. Mobilitätslösungen wurden einseitig zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (MIV) geplant und durchgeführt. Wer die PH-Ringvorlesung fleißig besucht hat, erinnert sich an die Ausführungen von Herrn Rechtsanwalt Kammer, daß in jener Zeit der "Bundesverkehrswegeplan" (BVWP) Gesetzesrang erhielt. Wenn also eine gewisse MIV-Dichte auf einer Bundes- oder Landstraße erreicht und weitere Steigerungen prognostiziert (oder provoziert) wurden, konnten Gemeinden, Kreise und Länder ihre Straßenbaubegehren in Bonn anmelden. Und wenn dieses Begehren erst einmal formuliert war und die gewünschte Straßenverbindung im BVWP Aufnahme fand, konnten Forderungen, die Mobilitätsbedürfnisse anders als durch Straßenbau zu lösen, nicht mehr berücksichtigt werden. Ab diesem Zeitpunkt ist bis heute nur eine Diskussion über Straßenvarianten, nicht aber über andere Verkehrskonzepte mehr möglich - es sei denn, wir entwickeln neue Konzepte und Gesetze - nutzen Sie die nächsten Wahlen. 2. Der Ist-Stand Freiburg hat incl. Umland einen relativ guten öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). In der Stadt und vielen Umlandgemeinden wurden verkehrsberuhigte Zonen (Zone 30) relativ zahlreich angelegt. Die Infrastruktur für die RadlerInnen wurde (oft zum Nachteil der FußgängerInnen und gleichzeitigem Vorteil der Autos) intensiv verbessert. Dennoch: Der Autoverkehr nahm weiter zu, insbesondere aus dem Umland drängen die Autokolonnen in das Oberzentrum. Gemeinsam mit dem Umland baut Freiburg die Zugangsstraßen für immer mehr MIV aus. Den Verbindungs- und Optimierungswünschen der Autofahrenden wurde in den letzten Jahren in viel größerem Umfang als beim ÖPNV entsprochen - Paduaallee, Besançonallee, Mooswaldallee, Wiesentalstraße, B3-St. Georgen. Es fanden keine Individual-Zählungen/Befragungen statt, die zur Angebotsverbesserung von Bus- und Bahnangeboten hätten führen können. Die ÖPNV-Verbindungen werden überwiegend zum Bertoldsbrunnen und Bahnhof geführt, was für Berufspendler oft höchst unattraktiv ist. So fährt z.B. die Linie 24 morgens viermal und nachmittags nur zweimal zwischen Gundelfingen Bahnhof und Haid. Eine Bus- oder Bahn-Linie aus dem Hexental in Richtung Kliniken oder Haid - wo laut Aussage des Baubürgermeisters die PendlerInnen hinstreben - ist weder eingerichtet noch geplant. Obgleich der ÖPNV allen BürgerInnen dient, Menschen mit und ohne Auto, werden eher Straßenbauinvestitionen getätigt, die überwiegend einseitig vom MIV genutzt werden und Lärm-, Abgas- und Unfallhorror vergrößern helfen. Diverse Umfragen stellen fest, daß sich 80% der Bürgerschaft durch den Autoverkehr gestört bzw. beeinträchtigt fühlt. An Hauptstraßen drohen die Wohnhäuser innerlich wie äußerlich zu vergammeln. Die Bewohner gehören entweder zu Geringverdienern oder Kurzzeitmietern. Verkehrslärm und - verunreinigungen führen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Der Verkehr schafft Unfrieden in der Stadt - nicht nur bei der B 31, z.B. Heinrich-Heine-Straße... Die Lärm- und Abgasbelastungen führen zur Stadtflucht und noch mehr Verkehr. Einst ruhige Stadtrandgebiete werden nun von Zubringern flächig verlärmt. Der Verkehr verursacht Wertverluste an Baukörper und Grundstück. Die Gesetze fördern einseitig die MIV- Struktur - Stichwort: Kostenwahrheit im Verkehr Lassen wir doch einfach mal die Kinder sprechen, was sie so beim Schul- und Freizeitweg alles stört. Hier ein paar Beispiele aus dem VCD- Kinderverkehrsgutachten Dez. 1996: Erstes Deutsches Kinderverkehrsgutachten VCD-Mitmach-Aktion "Platz da! Kinder werden aktiv!" [IMAGE] * Zur Schule kommen Kinder zwischen 8 bis 15 Jahren 45 % zu Fuß, 23% mit dem ÖPNV, 19% mit dem Rad und 13% werden mit dem Auto befördert. * Je älter die Kinder sind, desto häufiger ist die Straße Treffpunkt und Spielort. * Es wurde eine Tendenz zur Kasernierung der Spielorte festgestellt, wegen des Autoverkehrs. * Fast 80% der Kinder müssen auf dem Weg zu ihrem Spielort Straßen überqueren. Deshalb reicht die alleinige Schulwegsicherung nicht aus. * Kinder wollen draußen Radfahren, Skatebord-Fahren und Ballspielen, so die Antwort von 75%. * Die Kinder queren die Straße an Ampeln (48%) und Zebrastreifen (26%), bei letzterem haben fast 50% schlechte Erfahrungen mit den autofahrenden Erwachsenen. * Ein Drittel der Kinder muß an Ampeln 60 bis 120 Sekunden auf Grün warten. * Über 40% beanstanden die Situation auf den Gehwegen - Gehwegparker, Radfahrer oder gar fehlende bzw. zu schmale Gehwege. * Radelnde Kinder haben zu 49% Streß mit dem Autoverkehr, wenn kein Radweg da ist, und zu 21% mit FußgängerInnen auf Kombi- und Gehwegen. Mehr Radwege wünschen sich 70%. * Es finden sich Bemerkungen wie: Autos stinken, Autos sind zu schnell, Autos machen Lärm, Autos stehen im Weg, Autos sollten vor der Stadt parken u.a.m. Aus der Fremd- und Selbstbeobachtung haben wir genügend zukunftweisende Anregungen für eine zukunftweisende Verkehrspolitik - wenn wir denn wollen. 3. Verkehrskonzepte der Zukunft Die Gesetzesgrundlagen für den BVWP (Bundesverkehrswegeplan) müssen auf einen Bundesmobilitätsplan hin verändert werden. (Der VCD hatte Herrn Dr. Schroeder nach seiner Einsetzung zum Regierungspräsidenten gebeten, das Straßenbauamt des RP in ein Mobilitätsamt umzuwandeln, was er ablehnte.) Mobilitätsprojekte haben sich unter den Rahmenbedingungen eines Bundesmobilitätsplanes der Hierarchie der Umweltverträglichkeit bzw. des Belastungspotentials zu stellen. Was stinkt, lärmt und Ressourcenverschwendung verursacht, kann keine hohe Priorität erhalten. Der Artikel 2 des Grundgesetzes auf körperliche Unversehrtheit muß wieder ernsthaft zum Tragen kommen. Der "schwarz-rot-goldene Zügel" der Zuschüsse würde sich dann wieder stärker an den Werten des Grundgesetzes orientieren. Die Lärm- und Abgasbelastungen überschreiten schon heute an vielen Hauptverkehrsstraßen die sehr großzügig und für die Gesundheit bedenklich festgelegten Grenzwerte zu Tages- wie Nachtzeiten. Klagende Anwohner solcher Straßen erhalten in der Regel keinen ernstzunehmenden Rechtsbeistand. In den seltensten Fällen finden sich an solchen Verkehrsadern Anwaltsbüros, geschweige denn Wohnungen von Richtern oder Staatsanwälten - Amtsleiter, Staatssekretäre oder Minister wohnen allerdings ebenfalls nicht dort. Von BürgerInnen mit niedrigem Einkommen werden offenbar keine Klagen erwartet. Ihnen wird im Klagefall bestenfalls ein Umzug vorgeschlagen - was mit den RestbürgerInnen wird, die intellektuell wie finanziell sich nicht wehren und klagen können, ist Juristen in Villen am ruhigen Stadtrand egal - die Verlärmung, Verpestung und Entwertung von Quartieren ist eben kein Offizialdelikt. Auf Freiburg bezogen, schlägt der VCD-Südlicher Oberrhein vor, daß ein Verwaltungsgremium eingerichtet wird, welches Mobilitätslösungskonzepte nach dem Prinzip eines Mobilitätsamtes erarbeitet und dem Gemeinderat zur Beratung und entsprechenden Beschlußfassung vorlegt. * Motorisierte Freizügigkeit einschränken Die UmlandbewohnerInnen (und Städter in Richtung Umland) begründen ihre MIV-Nutzung oft damit, daß der ÖPNV ungenügend sei - sie merken nicht, daß sie mit ihrer Ignoranz, in den Fahrplan zu schauen, um zu sehen, was der Fahrplan bietet, die wirtschaftliche Existenz des ÖPNV und die Umweltentlastung schwächen. Wo steht denn eigentlich geschrieben, daß mensch mit dem MIV zu jeder Minute Tag und Nacht in jedes beliebige Wohngebiet hineinlärmen und - stinken darf - Kinder dürfen mittags nicht draußen spielen, und abends hat ab 22 Uhr Ruhe zu herrschen, selbst Biergärten müssen geschlossen werden - Autos, Motorräder und LKW aber dürfen rund um die Uhr lärmen!? Der Artikel 2 unseres Grundgesetzes bringt klar zum Ausdruck, daß jede/r nur solange ein Recht auf freie Entfaltung hat, wie er nicht die Rechte anderer (z.B. körperliche Unversehrtheit) verletzt. Es könnte also durchaus in Wohnquartieren der Mittags- und Nachtruhe (grundgesetzlich nach Artikel 2 zum Zwecke der körperlichen Unversehrtheit) der Vorrang vor der freizügigen Nutzung von lärmenden und giftigen Motorfahrzeugen eingeräumt werden - bundesweit per Bundesgesetz und lokal vollstreckt von einem Mobilitätsamt. * Mobilitätsführerschein Mit "18 Jahren" sollte nicht nur eine Führerscheinprüfung für die Nutzung von Motorfahrzeugen, sondern für die Mobilitätsnutzung abgelegt werden - die Benutzungzulassung würde gestaffelt nach Umweltschädigungs- und Gefahrenstufen erfolgen. Es würde nicht nur das verantwortungsbewußte Führen von Fahrzeugen (incl. Fahrrad, Inline-Skatern usw. spätestens ab der Schulpflicht) mit und ohne Motor, sondern auch das umwelt- und kostenbewußte Planen von Wegestrecken, aber auch der Abstellflächen oder -räume vermittelt. Bedenken Sie, daß über 30% der Haushalte ohne Kfz in Deutschland auch Mobilitätsbedürfnisse haben und einige tausend Kfz-Lenker aus den verschiedensten Gründen auf ihren Führerschein mindestens zeitweise wegen ihres unverantwortlichen Fahrverhaltens verzichten müssen. Das Fahrplanlesen und Automatenbedienen will und muß also gelernt sein. * Umweltgerechtes Verhalten positiv - Autonutzung negativ besetzen "Wer rastet, rostet", sagt ein Sprichwort. Es gibt notwendige, unvermeidliche Mobilität - zur Arbeit, zum Einkauf, zum Arzt usw. - in diesen Situationen werden Weg- und Zeitverbrauch vom Start zum Ziel oft als lästige Distanz und Zeitverschwendung betrachtet, insbesondere wenn sie sich täglich wiederholen. Treten bei diesen täglichen Wegen Störungen auf, kommt es oft zu Streßsituationen, weil versucht wird, die verlorene Zeit wieder aufzuholen oder weil es am Arbeitsplatz Ärger gibt. An dieser Stelle sollte angesetzt werden. Wer beispielsweise täglich "nur" 30 Minuten zum/vom Arbeitsplatz im Auto unterwegs ist, verplämpert bei 300 Arbeitstagen 150 Stunden hinter dem Steuerrad seines Fahrzeugs. Er hat zusätzlich erhebliche Kosten, geht ein gewaltiges Unfallrisiko ein und schädigt die Umwelt. Wer für seine Anfahrt zur Arbeitsstelle das Fahrrad nutzt, hat geringe Mobilitätskosten, tut etwas Vernünftiges für die körperliche Konstitution, kann unkompliziert direkte Kommunikation mit anderen RadelerInnen und FußgängerInnen aufbauen, schädigt die Umwelt nicht, aber geht ebenfalls ein erhöhtes Unfallrisko ein. Die Bus- und Bahnunternehmen sollten mit Verlagen gemeinsam für den ÖPNV werben, denn in "150 Stunden" kann so mancher Schmöker, manche Zeitung gelesen werden. In den Schnellbussen im Münsterland werden den Fahrgästen Kopfhöreranschluß und Tageszeitungen geboten. Bus- und Bahnverbindungen sind in manchen Fällen schneller (siehe Linie 1 nach Landwasser), sehr häufig besteht kein Zeitverlust im Vergleich zur Fahrt mit dem eigenen Auto. In vielen Fällen fehlen jedoch sinnvolle ÖPNV-Verbindungen - s.o. Mooswaldallee, Wiesentalstraße, B3 usw., weil die Straßenangebote im Gegensatz zum ÖPNV-Angebot optimiert wurden, führt dies gleichzeitig zur Schwächung bei schon nicht guten ÖPNV-Angeboten. Bus- und Bahnfahren bietet Möglichkeiten zur Kommunikation, die Zeit kann zum Lesen u.a.m. genutzt werden, ein Bus mit 80 Fahrgästen verbraucht ca. 35 Liter Treibstoff auf 100 km (57 Pkw mit 80 Personen vergeuden Ø 560 Liter Treibstoff), das Laufen zur/von der Haltestelle ist für die Gesundheit förderlich, die Unfallgefahr ist beim ÖPNV sehr gering. Bemühungen des VCD Mobilitätszentrale Die am Bahnhof geplante Fahrradstation und Mobilitätszentrale, für die sich neben anderen der VCD nun zehn Jahre einsetzt, soll ein wichtiger Baustein und ein Zentrum für die Entwicklung von verkehrspolitischen Zukunftsvisionen werden. Der Alltag wird die Aufklärung sein, wie Freizeit ohne Auto gestaltet werden kann, wie Pendler umweltfreundlich zum Betrieb kommen oder was dafür getan werden muß usw... [IMAGE] In Sachen Werbung müssen die Umweltverbände (incl.VCD), der Umweltverbund und der ÖPNV im besonderen noch viel tun. Die Menschen müssen positiv emotional angesprechen werden. Denn: daß der Mensch ein vernunftbegabtes Wesen sei, muß doch angesichts der oben aufgezählten Unvernunftsleistungen im Verkehrssektor erheblich bestritten werden. Natürlich kann der ÖPNV keine 2,4 Milliarden DM wie die Autoindustrie 96 allein in Deutschland für Werbung aufbringen. Aus der Werbung der Autoindustrie sollten wir jedoch lernen. Es wird natürlich nicht der erzeugte Lärm, austretende Giftgase oder das Unfallrisiko im Auto bzw. für Fußgänger und Radler beworben, sondern der "maximale Fahrspaß" (Mitsubishi), ja es wird sogar gelogen bzw. die Doppeldeutigkeit genutzt, wie bei Honda: "Trinkt nicht, raucht nicht, geht nicht fremd.", Opel wirbt mit sozialer Anspielung "Vorbild Ost", VW bringt das "Multitalent" per Video ins Wohnzimmer um zu zeigen, daß der "Multivan" ein zweites zu Hause sei, Daihatsu wirbt mit "Liebe geht durch den Wagen", Peugeot fordert den Leser auf, "die Vernunft siegen und das Vergnügen entscheiden zu lassen", soweit die unvollständige Sammlung aus nur einer Wochenzeitung. Macht oder Ohnmacht Was ist aus der Wut gegen die Abholzung des Konrad-Guenther-Parks geworden? Ziehen sich die bürgerlichen Kreise zurück hinter den Bildschirm, begnügen sie sich nun mit dem Angebot von "Brot und Spielen" - Knabberzeug und Krimi? - oder überwinden sie konstruktiv ihren Frust und beginnen umzudenken, umzusteigen. Stecken sie ihren Freundeskreis mit neuen Mobilitätsvisionen an, weil sie erfahren - nein erlaufen, erradelt oder befördert per ÖPNV -, daß Verzicht Gewinn sein kann!? Auf den Sound eines Auspuff, das Zufallen einer BMW-Tür sollte doch leicht zu Gunsten des Waldduftes oder Gesang der Vögel oder Frösche verzichtet werden können. In diesem Sinne bitte ich Sie, Ihre Sinne zu öffnen und zu pflegen. Dann finden wir Lebenslösungen, die Ihnen und unserer aller Lebensgrundlage nachhaltig guttun.
 

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BÖHMschE Dörfer GmBh - Gemeinschaft mit Baumhäusern

Letzte Änderung: 19. August 1997