| Die Reihe der Ringvorlesungen zum Thema
"B-31 neu / Verkehrswende?" in der PH Freiburg
Herzliche Einladung zu den Klettertagen im Dezember! Alle begeisterten Kletterer und Klettererinnen sind aufgerufen, Baumklettern zu üben. Mit Alamudin und Roman wird im Konrad-Guenther-Park geklettert. Richtig Profi-mäßig mit Gurten und Seilen und zwar vom 25. bis 30. Dezember. Anmeldung bei Den BÖHMischen Dörfern, c/o UmProWe, tel. 554083 Kosten: 10 DM/Tag für's Essen, schlafen bei Privat, wir vermitteln Euch!
wird am 15. November fortgesetzt. Im Kollegiengebäude I, Raum 406, wird Prof. Dr. Michael Drude um 18.15 Uhr zum Thema "Volkswirtschaftliche Aspekte der Verkehrsentwicklung" sprechen. Alle am Thema B 31 Interessierten werden von den Veranstaltern der Ringvorlesungen, dem Asta der PH, herzlich eingeladen. Die nächste darauffolgende Vorlesung zum Thema "Europäische und deutsche Verkehrspolitik" hält am 27. November um 18.15 Uhr im Großen Hörsaal der PH Christian Hey vom Eures-Institut für regionale Studien in Europa. Christian Hey wird dabei insbesondere den Autobahnbau in Deutschland und Europa behandeln. Am 4. Dezember wird Frau Prof. Dr. Ute Guzzoni eine philosophische Betrachtung zum B-31-Thema anstellen. Ihr Vortrag hat den Titel "Verkehrung des Verkehrs". |
Plenum der Aktionsbündnisse
Am 15. November findet um 20.15 Uhr das Sonderplenum der Aktionsbündnisse gegen die B 31 neu im großen Saal des Gasthauses Waldsee statt. Es geht dabei um die Frage, ob und wie der Widerstand gegen die B 31 neu fortgesetzt werden soll. Wir hoffen auf eine rege und fruchtbare Diskussion. Es geht um Grundsatzfragen unseres künftigen Widerstandes, Standortbestimmung und Zukunftspläne. Die öffentliche Diskussion um den Vergleich aus dem Jahr 1993 hält an. Immer deutlicher wird, da dieser Vergleich ein schlecht ausgehandeltes und noch schlechter formuliertes Papier ist, dessen Mängel jetzt einseitig die Kläger zu spüren bekommen. Realisiert man dazu, daß als Folge des Vergleichs alle damals anhängigen Kläger der Rücknahme ihrer Klagen zugestimmt haben, wird erst so recht deutlich, welch schändliches Spiel mit ihnen gespielt wurde und jetzt wieder gespielt wird. Den Widerstand gegen den Bau der B 31 neu als undemokratisch hinzustellen, ist unter diesem Gesichtspunkt besonders zynisch. Dieser unser Widerstand nimmt den vom Grundgesetz zur Wahrung gefährdeter Grundrechte aufgezeigten Weg wahr und er richtet sich gegen eine zutiefst undemokratische Planung, die unter verschiedenen Formen von Unwahrheit und politischem Betrug zustande kam, wozu auch der wider Treu und Glauben nicht eingehaltene Vergleich zählt. V.i.S.d.P.
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