Böhmische Zeitung

Nr. 006 / 1. Jahrgang, Dienstag, 22. April 1997

Elektronische Ausgabe für /BAWUENET und /CL-Netz
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------------------ Inhaltsverzeichnis ------------------

- Besuch bei der Tourismus-Messe
- Sommergefühle im April ... Familientreffen
- die taz in Freiburg
- Perspektivenplenum der BÖHMischen Dörfer: Die Überwindung der Arroganz
- Terminäää
- Wochenspiegel: Die sichere Quelle
- Kommentar
- Rückblick: Folge VI
- Nicht nur für StudentInnen! Interdisziplinäre Ringvorlesung zum Thema B 31 Ost Neu
- Kurzinterview mit Alexandra Schwochow Besuch in der Idylle
- B 31 taz brunch
- Wenn der Komet am Himmel steht ... Sommer-Zeltlager im Dreisamtal
- Grüße aus Yankeeland - Terminplan der Ringvorlesungen an der Pädagogischen Hochschule
- Heißer Dank
- Impressum

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------------------------------ Besuch bei der Tourismus-Messe ------------------------------

Manhattan (kat) Die Idee war schon angedacht, doch dann wieder verworfen worden. Als aber am Sonntag Nachmittag des 6. April ein paar Leute zusammentrafen, bekamen sie plötzlich doch Lust, anläßlich der Tourismus- Messe eine Aktion gegen die B 31 zu starten - denn je mehr Touristen nach Freiburg kommen, desto mehr Verkehr. Sie begannen um 17.30h, Transparente zu malen und um 19h standen 40 Leute mit Trommeln, Rasseln und Trillerpfeifen vor dem Konzerthaus, wo gerade die internationalen Kongreß- teilnehmerInnen eintrafen. Noch bevor die Polizei anrückte, um die BesucherInnen durch eine Kette vor der Meute zu schützen, nahm Herr Dallmann, Geschäftsführer von "Freiburg Wirtschaft und Touristik" (FWT), die Sache selbst in die Hand. Um die, von seinem lautstarken Vorhaben den Vorplatz zu räumen, noch nicht überzeugten DemonstrantInnen zu ermuntern, verteilte er auch mal einen liebevollen Klaps mit dem Knie in den Allerwertesten. Doch seine Mühen blieben erfolglos. Erst als der letzte Sonderbus mit Kongreß-teilnehmerInnen angekommen war, rannten auf ein Zeichen hin alle DemonstrantInnen in eine Richtung fort und räumten so den Platz. Ihre Bemühungen hingegen waren zumindest insofern erfolgreich, als die Kunde des Widerstands gegen die B31 nun dank des Reporters Yuzo Suwa bis nach Japan vorgedrungen ist.

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Sommergefühle im April ... Familientreffen - die taz in Freiburg
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Freiburg (acq) Tofuwürstchen und Ökomucke beim taz-Aktionstag auf der zukünftigen Autobahntrasse in Höhe der Konrad-Guenther-Schneise. Sonnenschein, Sonntag, Frühling - eigentlich kann doch an so einem Tag keine Veranstaltung des Widerstands gegen die B31 stattfinden, doch ein Blick in den Kalender bestätigte: 13. April, taz-Aktionstag in Zusammenarbeit mit den BÖHMischen Dörfern. Gott fährt eben doch nicht Auto. Also auf's Radl geschwungen, Kind und Kegel in den Anhänger gepackt und nichts wie los zur Konrad-Guenther-Schneise am Meßplatz. So oder so ähnlich scheint es einigen Leuten gegangen zu sein. Die taz und die BÖHMischen Dörfer riefen und das Volk strömte. Auf der Baustelle tummelte sich die Freiburger Ökoprominenz, verschiedene Umweltorganisationen und Betriebe warben an Ständen, das Spielmobil hatte Schminkfarben und die Kistenrutsche mitgebracht und die BÖHMischen Dörfer sorgten für leckeres Essen und Spaß beim Baumklettern und verkauften Baumscheiben von Eichen aus dem ehemaligen Park. Wer wollte, konnte mit der Volkstanzgruppe "Siebenschritt" das Tanzbein schwingen, oder mit Karin Michaelis an einer Holzskulptur arbeiten. Grandma's Applepie, die SET-Band und "Restmüll" machten Musi. Allenthalben entspanntes In-der-Sonne-flezen, Kindergetummel, Familiennachmittag der Ökoszene Freiburgs. Grünkernburger und Mitschnippen. Nur der Ort, die staubige, ozongeschwängerte Luft, die Baumkletterer und der Sonnenbrand am Abend erinnerten daran, worum es hier eben leider auch geht: Zerstörung eines Tals durch den Bau einer vierspurigen Autobahn und Durchsetzung einer Verkehrspolitik, die nach wie vor den Lkw- und Pkw-Verkehr begünstigt.

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Perspektivenplenum der BÖHMischen Dörfer Die Überwindung der Arroganz
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Freiburg (oje) Während das Baukonsortium seine Vorbereitungen für den Baubeginn abgeschlossen hat, trafen sich die BÖHMischen Dörfer am 5. April zu einem Perspektivenplenum "Wie überwinde ich die Ignoranz der Freiburger Betonkopfpolitik?" Vor dieser Frage standen die TeilnehmerInnen auf dem Perspektiventag. Obwohl das Mannheimer Verwaltungsgericht in der gleichen Woche aussichtsreiche Klagen gegen die Baudurchführung und die Kiesaufbereitungsanlage in Kappel abgelehnt hatte, fehlte es den Aktiven nicht an kreativen Ideen für die Zukunft. Die BÖHMischen Dörfer werden auch weiterhin mit Aktionen und Kampagnen versuchen, einer nachhaltigen Verkehrspolitik eine Chance zu geben. "Jeder Bagger der sich unverschämter Weise durch das Erdreich wühlt, unterstreicht die Notwendigkeit, für eine strukturelle Mobilitätsveränderung aktiv zu werden. Über die Idee vom Glück einer autobahnähnlichen Verbindung werden die FreiburgerInnen (einschließlich ihrer PolitikerInnen) bald hoffentlich genauso den Kopf schütteln, wie sie heute über die seinerzeit geplante Schwerindustrieansiedlung am Oberrhein denken", so ein B 31-Ost-Gegner. Auf dem Plenum wurden zu den drei Themen Demonstrationen & Street-Actions, Werbung & Informationen sowie Alternativen & Lobby-Arbeit Arbeitskreise gebildet. Der AK "6. Mai" der die kommende NO STREETS-Party und weitere Straßen-Events vorbereitet, versucht für die kommende Dienstag-Demo ein einstündiges, demonstratives Straßenfest auf der Schwarzwaldstraße zu organisieren. Straßen sind nicht nur für Autos gebaut! Der Sinn von politischen Street-Party's, wie sie beispielsweise in England bekannt geworden sind, besteht in der Zurückgewinnung eines Stücks Lebensraum. Bisher ist offen, ob das Fest auf der Schwarzwaldstraße stattfinden kann, da die Stadtoberen erwartungsgemäß nicht begeistert sind. Der Arbeitskreis Werbung versucht mit einer Informationstour die BürgerInnen und insbesondere die SchülerInnen nochmals über die B31-Ost Thematik zu aufzuklären. Da eine sich im Bau befindliche Straße die Probleme nicht beseitigt, müsse sich die Bevölkerung weiterhin mit dem Thema kritisch auseinandersetzen. Mit den bestehenden verkehrsvermindernden Konzepten der Stadt Freiburg, aber auch alternativer Gruppierungen will sich der AK Alternativen auseinandersetzen. "Es gibt viele Ideen, wie in der Regio eine ökologische Verkehrswende aussehen könnte," führt Michael Wenzler aus. "Ein fester Bestandteil der alternativen Planungen ist dabei ein zweites Höllental- gleis."

---------- Terminäää: ----------
23. April, 19 Uhr, VCD-Mitgliederversammlung im "Gasthaus zur frohen Einkehr", Lehener Str. 19 6. Mai, 18 Uhr, NO STREETS-Party (Ort: Hören Sie das Infotelefon ab!) 7. Mai, 18.15 Uhr, Ringvorlesung PH, Gr. Hörsaal mit T. Heuser (s. Terminplan) 14. Mai, 20 Uhr, UmProWe, Vortrag über "Globalisierung und Maastricht II", M. Rocholl 15. Mai, 19 Uhr, Perspektivenplenum der Aktionsbündnisse gegen die B31 Ost im Waldsee

--------------------------------- Wochenspiegel: Die sichere Quelle ---------------------------------

"Schwarzwälder Schrifttradition gegen preußische Schmuddelblätter" lautet der Titel der Kampagne, die N. Trüstet während ihres immer noch andauernden Urlaubs auf einer Schönheitsfarm im Hochschwarzwald in Zusammenarbeit mit dem dort für ein Wochenende weilenden Vorsitzenden des ADAC/Gau Südbaden e.V. initiiert hat. Schwarzwälder Bote und Badische Zeitung wurden zu einem ersten Treffen eingeladen, das nach Informationen unseres Schönheitsfarm-Korrespondenten zur allgemeinen Zufriedenheit verlief. Die taz gibt sich indes gelassen. Schließlich sorgt sich ihr Redakteur Tenhagen auch vor allem darum, daß die Pläne für die neue B31 noch aus der Nazizeit stammen - das brachte er zumindest in seiner Berichterstattung über den Aktionstag klar zum Ausdruck - is' ja auch wahr und extrem wichtig, oder? Übrigens nicht wahr, da aus unsicherer Quelle, ist, daß die neue Umweltfrau im Rathaus, Gerda Stuchlik, dem trassennahen taz-Brunch fernblieb, weil sie sich mental auf die Kameltaufe auf dem Mundenhof vorbereiten mußte. Angeblich hat die taz lauter städtische Promis eingeladen - aber die waren in dem Gewühl einfach nicht zu finden. G. Rüchte

--------- Kommentar ---------

Die taz in Freiburg, Berlin goes Provinz? Immerhin ist Freiburg die Stadt mit der höchsten Dichte an AbonnentInnen der taz (im Verhältnis zur EinwohnerInnenzahl). Hübsch, wie die Ober-taz-IndianerInnen ein Bäumchen gepflanzt haben. Bitte fotografieren, ja?! Schön, daß so viele Leute, trotz oder wegen der taz kamen. Wär' doch was, wenn der Park öfters von so vielen Menschen besucht würde, auch ohne taz-Jubiläum, oder?

------------------- Rückblick: Folge VI -------------------

Diese Folge beschäftigt sich mit dem Widerstand gegen das geplante B31- Bauprojekt, der sich schon relativ früh gründete. Nach dem Vorlegen des ersten Trassenvorschlags durch das Autobahnamt formierte sich bereits 1969 in den von der Planung betroffenen Schwarzwaldgemeinden zwischen Freiburg und Neustadt der Widerstand gegen diese Planung. Mit der "Aktionsgemeinschaft für demokratischen Straßenbau" entstand eine der ersten BürgerInnenini-tiativen gegen einen Straßenbau in der Bundesrepublik Deutschland. Die Aktionsgemeinschaft forderte zuerst eine "Trasse der Vernunft", da die vorgelegten Planungen zu erheblichen Eingriffen in das Landschaftsbild und die Landwirtschaft geführt hätten. Sie mobilisierte die lokale Bevölkerung, dabei vor allem Landwirte und Fremden-verkehrsbetriebe und die GemeinderätInnen der betroffenen Ortschaften. Ihr Erfolg beruhte vor allem darauf, daß die Gemeinden aufgrund des Abstands der Autobahnabfahrten mit einer Verbesserung der Anbindungsqualität ebensowenig rechnen konnten, wie mit wirtschaftlichen Impulsen. Dagegen waren erhebliche Verluste an landwirtschaftlichen Flächen sowie an Standortqualitäten im Fremdenverkehrssektor zu erwarten. Als Alternative forderte die Aktionsgemeinschaft 1973 zusammen mit den baden-württembergischen Umwelt- und Naturschutzverbänden den vierspurigen Ausbau der bestehenden B31-Trasse zwischen Freiburg und Donaueschingen und initiierte damit eine breite Diskussion über die Notwendigkeit der Autobahnplanung auf regionaler Ebene.

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Nicht nur für StudentInnen! Interdisziplinäre Ringvorlesung zum Thema B 31 Ost Neu
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Littenweiler (erh) Wer sich schon immer einmal über verschiedene Aspekte von Verkehrspolitik informieren wollte, erhält ab Mai die Gelegenheit dazu. Aufgrund der von verfälschenden Darstellungen geprägten "Dialoge" mit den für das "Teufels-Werk B31" verantwortlichen PolitikerInnen hat sich eine kleine Gruppe von Studierenden dazu entschlossen, eine interdisziplinäre Ringvorlesung zu veranstalten. ReferentInnen verschiedener Wissen-schaftsgebiete werden aktuelle Aspekte zum Überbegriff "Verkehr" vortragen - wobei immer wieder konkrete Bezüge zur B31 geknüpft werden sollen. Interdisziplinär heißt in diesem Zusammenhang, daß Betrachtungen aus den Gebieten Rechtswissenschaft, Volkswirtschaft, Politik, Psychologie und Philosophie vorgetragen werden, um die Problematik aus verschiedenen Blickwinkeln zu erfassen und dadurch einen Schritt in Richtung "mehrperspektivischen Problembewußtseins" zu leisten. Innerhalb der Bevölkerung scheint die mittlerweile zwischen "BefürworterInnen" und "Geg-nerInnen" entstandene Kluft unüberwindbar, da wenig Aufgeschlossenheit für die gegnerische Position ausgemacht werden kann. Aus diesem Grund erhoffen sich die OrganisatorInnen von den Veranstaltungen eine wachsende Bereitschaft, die andere Meinung nicht zwangsläufig als die "Gegenposition" ansehen zu müssen, sondern den Blick darauf lenken zu können, wo sich die verschiedenen Interessen unter "einem größeren Horizont" nicht zwangsläufig widersprechen müssen. Ein gegenseitiges Verstehen und Aufeinanderzugehen könnte wieder möglich werden, dessen Gipfel vielleicht sogar die gemeinsame "Problemdiagnose" sein könnte, statt die Energien dort zu verschwenden, wo die BürgerInnen gegen BürgerInnen "kämpfen". Die Ringvorlesungen finden jeweils mittwochs um 18.15h - 19.45h im Großen Hörsaal der Pädagogischen Hochschule statt. (Ausnahme Do. 15.05.) Die erste Veranstaltung ist am 07.05.1997 zur langen Geschichte der B31 Ost Neu. Die Themen und ReferentInnen der einzelnen Veranstaltungen sind unten auf dieser Seite aufgeführt

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Kurzinterview mit Alexandra Schwochow Besuch in der Idylle - B 31 taz brunch
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"Die taz liebt Freiburg, denn die FreiburgerInnen lieben die taz. Fast nirgendwo in der Republik haben wir soviele LeserInnen, Fans und AbonnentInnen pro Kopf der Bevölkerung" schrieb die taz am 12. April in ihrer Brunch-Ankündigung. Die BöZet traf auf der Veranstaltung Alexandra Schwochow von der taz, die die Vorort-Koordination und -Organisation mit den BÖHMischen Dörfern durchführte. Wieviele AbonenntInnen hat die taz denn in Freiburg? 928 Du bist jetzt seit knapp drei Tagen in Freiburg - wie ist dein Eindruck von der Provinz? Ich find' es wahnsinnig toll - weil es so richtig grün ist und idyllisch. Ein Städtchen, das in sich noch stimmt. Es macht Spaß, durch die Stadt zu fahren. (Anmerkung der SätzerInnen: Fährt die Dame mit dem Auto?) Zum B31-taz-Brunch: Wer spannt hier eigentlich wen vor seinen Karren? Von unserer Projektleiterin kam die Idee mit dem taz "Eat-in", dann ging die ganze Aktion über unseren Öko-Wirtschaftsredakteur, der kannte Bernward Jantzing hier in Freiburg, und der hat uns an Stephan Muth vermittelt ... und so ist aus dem "Eat-in" noch etwas Größeres geworden ... so daß die Zelte jetzt auf der Trasse stehen und ein Veranstaltungsprogramm läuft. Wer hat mehr davon - die taz oder die BÖHMischen Dörfer? Ich glaube, das bleibt sich gleich ... an allen Ständen ist was los und die BesucherInnen sind total begeistert... Was versprichst Du Dir von der Aktion? Also - auf alle Fälle, daß die taz in Freiburg stärker wird, daß noch ein paar mehr Leute den Anstoß bekommen, zu sagen, wir abonnieren die taz neben der BZ oder statt der BZ. Die volljährige taz war schon in Stuttgart und Leipzig - wo werden die nächsten Stationen sein? Nach Freiburg werden noch Veranstaltungen in Gorleben, Mühlheim a.d.R. und Hamburg stattfinden. Die taz liebt Freiburg - wie wär´s denn mit einem Liebesbeweis in Form eines Lokalteils? Die Idee find' ich toll - und nachdem, was ich so an Stimmen gehört habe, ist es auch dringend notwendig - das Problem ist aber die Wirtschaftlichkeit - es müßte genügend AbonnentInnen geben..

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Wenn der Komet am Himmel steht ... Sommer-Zeltlager im Dreisamtal
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Freiburg (ell) Die Umwelt- und Projektwerkstatt plant vom 18.-31. August ein Zeltlager im Dreisamtal frei nach dem Motto: "Wir brauchen keine Straßen, wir wollen sowieso nicht weg!" Alle, die sich gerade überlegen, wo sie ihre zwei mittleren Sommerferienwochen verbringen wollen, sind herzlich eingeladen, den sanftesten Urlaub überhaupt zu verbringen: Im Dreisamtal, solange es das noch gibt! Zwei Wochen lang im Zelt, mit Schlafsack und Isomatte, unter den Sternen, gemeinsam einen anderen Lebensstil ausprobieren, zusammen mit umweltbewußten jungen Leuten und konsequent ökologisch: Vollwert-Öko-Essen, baden in der Dreisam, abends am Lagerfeuer singen, wandern, radeln, Spaß haben, über die Verkehrswende nachdenken, Ideen spinnen, Kultur genießen. Lust bekommen? Nähere Infos bei der UmProWe, Tel. 554083

-------------------- Grüße aus Yankeeland --------------------

Freiburg (usa) Sogar im fernen Amerika erscholl die Kunde der Freiburger Baumbesetzung im letzten Herbst. Der Musiker Jim Page sandte uns eine CD mit seinen Songs zu Politik und Umwelt und sprach uns per eMail seinen Zuspruch aus. Wer die CD mal hören will, melde sich in der UmProWe bei Ellen.

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Terminplan der Ringvorlesungen an der Pädagogischen Hochschule Mittwochs von 18-20 Uhr
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07.05. Tilmann Heuser: Die lange Geschichte der B31 Ost!
15.05. (Do!) im KG I, 406, Prof. Dr. Michael Drude: Volkswirtschaftliche Aspekte der Verkehrsentwicklung
28.05. Hr. Kammer (angefr.). Verkehrsplanungsrecht - Planung von Bundesfernstraßen und Einflußmöglichkeiten der Bevölkerung
04.06. Prof. Dr. Ute Guzzoni: Verkehrung des Verkehrs - eine philosophische Betrachtung
11.06. Marc Blume: Mobilität zwischen Lust und Laster. Verkehrs- und Umweltpsychologie.
18.06. Dr. Arnold Köpcke-Duttler: Zerräderte Menschen - geräderte Natur. Pädagogische und juristische Herausforderungen für die Zukunft.
25.06. Christian Hey: Europäische und deutsche Verkehrspolitik - Integration von Umweltbelangen.
02.07. Berth Noeske, VCD, und Hr. Göbel, Leiter des Tiefbauamts: Verkehrskonzepte der Zukunft - Darstellung und moderierte Diskussion
09.07. Abschlußveranstaltung

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----------- Heißer Dank -----------

Hinterhof (mot) Die BÖHMischen DörflerInnen bedanken sich beim FABRIK e.V. für eine großzügige Spende! Merci mol!

--------- Impressum ---------
V.i.S.d.P.:
Jürn Sanders
Kontakt über: Umwelt- und Projektwerkstatt
HabsburgerInnenstr.9
79104 Freiburg
Tel.: 0 76 1 / 55 40 83
Fax: 0 76 1 / 55 40 84
E-mail: UMWELTWERKSTATT@3LANDBOX.comlink.apc.org

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Weitere Kontaktmöglichkeiten im Netz
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BÖHMsche Dörfer GmBh (Gemeinschaft mit Baumhäusern)
E-mail: tree-camp@3landbox.comlink.apc.org

Aktionsbündnis gegen die B31 Ost neu
E-mail: reiner.ehret@metronet.de (Sprecher der Aktionsbuendnisse)

GREENPEACE Gruppe Freiburg
E-mail: gp-freiburg@gaia.de

Umwelt- und Projektwerkstatt Freiburg
E-mail: UMWELTWERKSTATT@3LANDBOX.comlink.apc.org

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Letzte Änderung: 2. August 1997